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Ganzjähriges Tauchvergnügen vor Maltas Küste.

Malta: Tauchen zwischen drei Inseln

Tauchtour per Boot auf Malta. Bild: FVA Malta

Mitten im Mittelmeer liegt der Zwergenstaat Malta, mit den zwei angrenzenden Archipelen Gozo und Comino. Charakteristisch für Malta sind die sehr unterschiedlichen Küstenabschnitte. Der Osten- und Norden Maltas wird von flachen Stränden und weiten Buchten geformt, wie zum Beispiel der Marsamxett Harbour, die Mellieħa Bay und die St. Paul’s Bay. Der Südwesten beeindruckt durch malerische Felsformation, steinigen Buchten und hohen Steilküsten. Taucher finden rund um Malta verschiedene Unterwasserangebote, wie zum Beispiel Grotten, Seegrasfelder, Meerestiere und ausgezeichnete Sichtverhältnisse. Das Wasser ist klar und mit durchschnittlichen 26 Grad angenehm warm, um die Unterwasserwelt im Sommer zu erforschen. Da neben Maltesisch die Landessprache Englisch ist, sind die Tauchkurse leicht verständlich. Auch in den Wintermonaten gilt Malta als schönes Tauchziel im Mittelmeer, allerdings sind die Wassertemperaturen dann auf 18 Grad gesunken- darauf sollten Taucher sich einstellen. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und September.

Felsen, Höhlen und Steilwände offenbaren auf Malta ihre Geheimnisse

Unterwasserwelt an Maltas Küste. Bild: FVA Malta

Bei Sichtweiten von bis zu 50 Metern entdecken Taucher, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, die interessantesten Felsenformationen und eine Vielzahl an Meerestieren, wie Seepferdchen, Seeigel und große Fischschwärme. Zwischen untergegangenen Wracks sind Anemonen zu finden, die Blumentiere bezaubern durch berauschende Farben und bieten besonders Unterwasser-Fotografen hübsche Motive. Ob Einsteiger oder Profi, in den spannenden Felsenlandschaften Maltas steigt das Adrenalin. Sporttaucher zieht es besonders zu den prächtigen versunkenen Schiffen aus dem 2. Weltkrieg, wie die „Carolita“ und die „HMS Maori“ nahe dem Hafen Marsamxett.

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