Mykonos - bekannteste Insel der Kykladen.
Mykonos
Mykonos gehört zur Inselgruppe der Kykladen, die für typisch griechisches Flair steht, wie keine zweite Inselgruppe oder einzelne Insel Griechenlands. Die gesamte Inselgruppe besteht aus ca. 200 Inseln, von denen aber nur etwa 25 bewohnt sind. Alle Inseln sind relativ klein (die größte - Naxos - misst gerade einmal ein Drittel der Fläche von Rhodos). Dadurch erreicht man fast immer in kurzer Zeit nahezu jeden Teil der Küste. Allen Kykladen-Inseln gemein ist ihr von vielen Kalenderfotos so bekanntes architektonisches Gesicht aus weißen, kubischen Häusern - häufig mit den typischen blauen Holzbalkonen und Fensterrahmen - vor einem tiefblauen Meer. Die Kykladen - und allen voran Mykonos - sind Griechenland-Klischee pur. Neben den weiß getünchten Häusern prägen malerische Häfen, goldgelbe Strände, romantische Buchten, Netze flickende Fischer und urige Tavernen das Bild.
Mykonos ist die bekannteste Insel der Kykladen und gilt für viele regelmäßige Besucher als das "Ibiza Griechenlands". Genauso wie man Ibiza mit nur einem Klischee unrecht tut, gilt das aber auch für Mykonos. Sicherlich ist Mykonos die berühmteste, exklusivste und extravaganteste Insel der Kykladen, auf der sich jedes Jahr eine Vielzahl von Lebenskünstlern, mehr oder weniger bekannte "Promis" und viele "Schöne und Reiche" treffen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch schöne Strände und romantische Buchten und manches Plätzchen, an dem man abseits des Trubels die Stille und Einsamkeit genießen kann.
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