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Sanfter Tourismus schützt die Umwelt
Wiesbaden (dg) - Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe warnt vor der illegalen Einfuhr von artgeschützten Tieren. Auch tierische Urlaubssouvenirs sollten generell gar nicht erst gekauft werden, denn ob Muschelschalen, Schmuckkorallen oder Essstäbchen aus Elfenbein: Keines dieser Andenken ersetzt deren Wert im Öko-System. „Insgesamt sind derzeit 5.000 Tier- und 25.000 Pflanzenarten von der Ausrottung bedroht“, so der ZZF-Präsident Klaus Oechsner. Der Arten- und Umweltschutz fängt demnach schon bei der Auswahl des Urlaubsortes an: Hier sollte man nicht nur darauf achten das Nationalparks und Reservate ausreichend gefördert werden, sondern auch das Konzept des Landes für einen naturverträglichen Tourismus mit in seine Überlegungen einbeziehen.