Posidonio: idyllisches Landschaftsbild mit Blick auf die türkische Küste
Posidonio
Das ruhige Posidonio ist die östlichste Ortschaft der Insel Samos. Hierher zieht es viele Tagesausflügler, denn das idyllische Landschaftsbild ist durch die riesige Bucht geprägt, die nur einen schmalen Ausgang zum Meer hat und daher früher als natürlicher Hafen genutzt wurde. Die türkische Küste ist hier so nah, dass in der Antike eine über einen Kilometer lange Kette an das gegenüberliegende Ufer gelegt wurde, um von passierenden Schiffen Maut zu kassieren. Mehrere Tavernen bieten von ihren Terrassen einen wunderschönen Blick auf die Mykale-Berge der Türkei.
Der lokale Strand ist schmal und grobkieselig, verfügt aber mit Sonnen- und Liegestuhlverleih über den nötigen Komfort. Eine flachabfallende Uferzone macht das Baden für Kinder sicher. In unmittelbarer Nähe des Küstenstreifens liegen die Überreste eines Poseidon-Tempels, dem Namensgeber des Ortes.