Bahamas

Auch wenn die Bahamas geographisch gesehen nicht mehr zu dem karibischen Archipel zählen, gehört der nordatlantische Inselstaat, der sich etwa auf halbem Weg zwischen Kuba und Florida befindet, für die meisten Urlauber dank seiner typisch karibischen Ausstrahlung dennoch dazu.
Kein Wunder: die rund 700 zu den Bahamas gehörenden Inseln und Inselchen, von denen allerdings nur 30 bewohnt und 15 für Touristen zugänglich sind, locken mit einem ganzjährig milden Klima, schneeweißen, palmengesäumten Traumstränden, warmem, kristallklaren Wasser, hervorragenden Tauchrevieren, einem äußerst vielfältigen Sport- und Unterhaltungsangebot sowie anspruchsvollen Hotels.
Christoph Kolumbus erspähte den Archipel am 12. Oktober 1492 und nannte ihn „Baja Mar“ (Deutsch: „Flaches Meer“). Seither blickt der etwa 14.000 Quadratkilometer große Inselstaat auf eine lange Geschichte mit zahllosen Piraten, Entdeckern und Besatzern zurück. Seit dem Jahr 1973 sind die Bahamas unabhängig.
Heute lebt der Großteil der Bevölkerung auf den beiden Hauptinseln New Providence mit der Hauptstadt Nassau sowie Grand Bahama.

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