Machico
Machico liegt in einer breiten Bucht im Osten Madeiras. Grüne Hänge schließen das Tal auf drei Seiten ein, während sich der Ort zum Atlantik öffnet. Entlang der Uferpromenade stehen Palmen, Fischerboote liegen im kleinen Hafen, und direkt am Zentrum laden zwei sehr unterschiedliche Strände zum Baden ein.
Die Stadt wirkt bodenständiger als Funchal und weniger auf Urlaubsgäste zugeschnitten als manche Ferienorte an der Südküste. Hotels und Ferienwohnungen gehören zum Stadtbild, bestimmen es aber nicht. Machico eignet sich deshalb gut für Reisende, die am Meer wohnen und trotzdem in einem gewachsenen Ort unterkommen möchten. Die Wege bleiben kurz. Strand, Restaurants, Busbahnhof und historisches Zentrum lassen sich bequem zu Fuß erreichen.
Früher lebte der Ort sehr stark vom Zuckeranbau, nachdem dieser aber nicht mehr lukrativ war, entwickelte sich Machico zunehmend zu einem Fischerdorf, zu dem heute auch eine Werft gehört. Im Laufe der Zeit gewann auch der Tourismus eine immer größere Bedeutung für den Ort. Urlaubsgäste erfreuen sich an den herrlichen Landschaften um den Ort herum und den interessantesn Sehenswürdigkeiten im Ort. Erwähnenswert ist beispielsweise die Familiengruft der Nossa Senhora da Conceição, in der auch die Gebeine von Tristao Vaz ruhen sollen. Die Kirche aus dem 15. Jh. verbindet Manuelismus und Barock. Zusammen mit dem Rathaus bildet sie das Ortszentrum. Im Fischerviertel gibt es die Kapelle des Wundertätigen Christus zu bestaunen und bei der mit kunstvollen Azulejos geschmückten Capela São Roque einen angeblich wunderheilenden Brunnen. Weitere historische Sehenswürdigkeiten sind die Kapelle Capela dos Milagres, die zu Ehren eines wundersamen Ereignisses im 15. Jahrhundert errichtet wurde und die Pfarrkirche Igreja Matriz de Machico, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde und ein schönes Beispiel gotischer Architektur darstellt.
Machico verfügt über einen der wenigen Sandstrände Madeiras, den Praia de Machico, der sich ideal zum Sonnenbaden und Schwimmen eignet. Der goldene Sand und das klare, ruhige Wasser machen diesen Strand besonders familienfreundlich. Entlang der Strandpromenade finden sich zahlreiche Cafés und Restaurants, die zum Verweilen einladen.
Für Naturliebhaber bietet die Umgebung von Machico zahlreiche Wander- und Spazierwege. Die Wanderung entlang der Levada dos Maroços, auch bekannt als „Mimosa Levada“, führt durch üppige grüne Landschaften und bietet atemberaubende Ausblicke auf das Tal und die Küste. Diese Wanderung ist relativ einfach und für alle Altersgruppen geeignet. Neben Wandern und Schwimmen können Besucher hier auch Kajakfahren, Schnorcheln und Tauchen. Die Unterwasserwelt vor der Küste von Machico ist reich an Meereslebewesen und ideal für Tauchgänge.
Ein weiteres Highlight ist der Aussichtspunkt Pico do Facho, der einen spektakulären Panoramablick über Machico und die umliegende Landschaft bietet. Dieser historische Punkt war einst ein Wachturm, von dem aus Feuer entzündet wurden, um die Bevölkerung vor Piratenangriffen zu warnen.
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Caniço de Baixo
Nur knapp zehn Kilometer vom Flughafen Funchal entfernt bietet Caniço de Baixo seinen Urlaubsgästen eine gelungene Mischung aus einem gewachsenen Ort mit guter Anbindung an Madeiras Hauptstadt Funchal und grünen Ruheoasen mit spektakulären Ausblicken auf das Meer.
Machico
Machico liegt in einer breiten Bucht im Osten Madeiras. Grüne Hänge schließen das Tal auf drei Seiten ein, während sich der Ort zum Atlantik öffnet. Entlang der Uferpromenade stehen Palmen, Fischerboote liegen im kleinen Hafen, und direkt am Zentrum laden zwei sehr unterschiedliche Strände zum Baden ein.

Madeira
Madeira, die Blumeninsel, voller exotischer Blumen und Früchte, mit angenehmen Temperaturen ist ein Urlaubsziel, das an keine Saison gebunden ist. Urlaub ist hier das ganze Jahr möglich. Man sollte jedoch bedenken, daß Madeira keine ideale Insel für einen reinen Strandurlaub ist, denn es gibt hier fast ausschließlich kleine Kieselstrandbuchten oder Meerwasserschwimmbäder.

Calheta
Calheta ist idyllisch an der Südwestküste Madeiras gelegen und einer der wenigen Orte der Insel mit einem eigenen Sandstrand. Die malerische Landschaft mit der üppigen Vegetation machen aus Calheta gleichzeitig einen der gesuchtesten Orte für alle Liebhaber von Wanderungen und Küstenspaziergängen.

Funchal
Funchal, die Hauptstadt Madeiras, befindet sich an der Südküste der Insel und ist nach Norden durch eine Bergkette geschützt. Die farbenfrohe Hafenstadt mit ihrer lebhaften Atmosphäre ist das pulsierende Herz der Insel und das Hauptreiseziel aller Madeira-Urlauber. Hier lebt auch ein Drittel aller Inselbewohner. Die fast 500 Jahre alte Hauptstadt Madeiras, bekam ihren Namen von „Fenchel“ (port. ‘funcho’), der in dieser Gegend früher weit verbreitet war.
Aus unserer Reiseredaktion: Urlaubs News aus aller Welt

Atlantikluft im Herbst im Grupotel Conil Playa genießen
Das Grupotel Conil Playa liegt direkt am Sandstrand des historischen Fischerdorfs Conil de la Frontera. Nach einem rund 30-minütigen Spaziergang entlang der Küste erreichen Gäste den Ortskern, wo insbesondere in der Calle Cádiz zahlreiche Restaurants und Tapas-Bars mit frischen lokalen Spezialitäten warten – darunter der für die Region typische Rote Thunfisch.

Pavillons im Niyama Private Islands Maldives in neuem Glanz
Das Niyama Private Islands hebt mit den neun neu gestalteten Beach- und Over-Water-Pavillons das Urlaubserlebnis der Insel auf eine neue Ebene. Vollständig renovierte und mit Wohnflächen zwischen 350 und 770 Quadratmetern sowie bis zu drei Schlafzimmern kombinieren sie höchsten Komfort mit einer offenen Raumgestaltung.

The Halcyon Private Isles Maldives begrüßt Schweizer Sternekoch
Vom 1. bis 7. Oktober 2026 gastiert der Küchenchef und Mitinhaber des Zwei-Sterne-Restaurants roots Pascal Steffen für eine exklusive Chef Residency im The Halcyon Private Isles Maldives. Für Steffen bedeutet der Wechsel vor allem eines: neue Produkte, Techniken und Geschmackskombinationen.

Ein Stück Italien auf Teneriffa
La Trattoria im Bahía del Duque präsentiert ein neues Menü von Sternekoch Andrea Bernardi. Als Mitinhaber und Küchenchef des mit einem Michelin-Stern und zwei Soles Repsol ausgezeichneten Restaurants Nub, das sich ebenfalls im Bahía del Duque befindet, bringt Bernardi sein kulinarisches Können nun auch in die Trattoria ein.